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3happinesshunters

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peterklodwig

Cherry Blossom

Die Kalchreuther Kirschlbüte (fast so berühmt wie die in Japan) ist in vollem Gange! Das bei uns in der Nähe gelegene Kirschdorf erstrahlt blühtenweiß…

Das Umherwandern macht hungrig, und so gibt es erst einpaar Hirsesternchen und in fränkischer Tradidition bei der Einkehr ein Schäufele!

Reminiscences

Nachdem der Arbeits- und Krippenalltag so langsam wieder erreicht hat, war es an der Zeit mal wieder in den Archiven zu kramen.

Das lief dann so ab: Was…ist das schon wieder so lange her? 2010 waren wir doch in…und ah! Erinnerst du dich noch an…?

Entsprechend gibt es nun auf dem Blog auch drei neue Erinnerungsseiten von den Reisen: Japan, Philippinen, Nepal…

So, nun scheint hier aber auch die Sonne und es geht in die Fränkische auf der Suche nach den berühmten Schnitzeltierchen. Wir haben uns sagen lassen das man diese besonders zur Mittagszeit in der Nähe der Brauerei Penning in Hundshaupten antreffen kann…

In diesem Sinne: Waldmanns heil, Prost und ein schönes Wochenende!

Happy Easter

Bei uns im Ort wird das Thema ‚fränkischer Osterbrunnen‘ pragmatisch gelebt. Es gibt zwar keinen Brunnen, geschmückt wird trotzdem! Und das ist gut so 🙂

Mit typischem Aprilwetter (Sonnenschein mit bedrohlichen Wolken im Hintergrund) ging es also daran unser Osterei irgendwo zu verstecken. Ich denke ihr werdet fündig!

Amélies First Birthday

Amélies erster Geburtstag und sie benimmt sich schon wie ein Celebrity!

Morgens beim Fotoshooting für das Monatsbild noch absoluter Profi und Dauerlächeln, dann aber bei den Pflichtterminen  (Krippe und Kaffee&Kuchen mit Freunden im Garten) extreme Müdigkeit vortäuschen und sich nach etwas schaukeln ins Bett bringen lassen…

Sie ahnt wohl schon das es am Wochenende mit der Feierei weitergeht 🙂

 

Goodbye New Zealand

Nach 40 Tagen, 4400 Kilometern, ähnlich vielen Bildern und noch mehr Eindrücken, sagen wir ‚Goodbye‘.

Auf ein Wiedersehen mit den langen Stränden, den großen Kauribäumen, dem dichten Regenwald, den Vulkanen, heißen Quellen, Gletschern und Fjorden, Pinguinen, Robben & Co. Und den entspannten und freundlichen Kiwis.

Wir werden zurückkommen, so oder so!

Auckland

Die ‚City of Sail’s hat uns wirklich mit einem wahrhaftig bombastischen Programm begrüßt.

Am Wochenende fanden gleich 4 Großveranstaltungen statt :

1. Cricket WM Spiel New Zealand – Australia

2. Die wichtigsten Pferderennen des Jahres

3. Volvo Ocean Race Stopp Over im Auckland Habour

4. Chinese New Year & Laternenfest

Wir fanden passend einen Campingplatz zentral in der Stadt, von dem man aus gut Hafen, den Central Business District und die verschiedenen Gartenanlagen erreichen konnte.

Als erstes genossen wir den Ausblick von einem der Vulkankegeln (davon gibt es knapp 50 im Stadtgebiet): Blick auf beide Meere, dem Pazifik und der Tasmanischen See, den Hafen und einen Großteil vom Stadtgebiet. Dazu unzählige Seegelboote!

Man traut sich ja schon gar nicht mehr zu sagen… das Ganze wieder bei strahlendem Sonnenschein!

Im Albert Park wartete dann das Chinese New Year Laternen Festival auf uns. Eigentlich waren wir ja durch die Menschenmengen am Hafen schon vorgewahrnt, einsam unter den Bäumen sitzen konnten wir nur bei Tageslicht. Als es dunkel wurde, stieg der Besucherstrom und zum Schluss gab es mehr Menschen dennGrasbüschel im Park 🙂

Nach 5,5 Wochen oft wildromantischer Einsamkeit wurde uns wieder bewußt, was es heißt in einer Großstadt (1,4 Mio) zu sein, mit all seinen Vor-, als auch Nachteilen.

Ach ja, ganz wichtig! Es wurde das Jahr des Schafes eingeläutet 🙂

Am Sonntag waren dann auch die Segleteams vom Volvo Ocean Race angekommen. Leicht verspäten von der letzten 20-tägigen Etappe. Wahnsinn was die Teams leisten: 4 Stunden Einsatz, 4 Stunden Bereitschaft und 4 Stunden Pause (vorausgesetzt es tritt kein Notfall ein). Dieser Rhythmus bleibt über die gesamte Zeit der Etappe so, und das bei engstem Raum im auf Geschwindigkeit getrimmten Boot. Beim Durchgang des Bootrumpfes fragt man sich welche Schicht besser ist. Draußen bei Sturm oder in der Enge des Rumpfes! Das Ganze geht über 9 Monate und einmal um die Welt… da hilft nur Leidenschaft, im wahrsten Sinne des Wortes!

Im Auckland Habour wurden die Boote dann überholt und wir konnten zusehen wie die Carbonboliden aus dem Wasser gehoben wurden.

 

Ein würdiger Abschluss unserer Reise…

 

Coromandel Peninsula

Die hügelige und mit tollen Stränden ausgestattete Halbinsel Coromandel ist unsere nächste Station und hat einige Highlights zu bieten.

Starten wir mit dem Hot Water Beach.

Man ist hier zwar nicht ganz alleine, aber das Phänomen hier ist auch zu verlockend. Zwei Stunden vor und nach der Ebbe kann man hier direkt am Strand knapp unter der Sandoberfläche auf geothermales Wasser stoßen und sich seinen eigenen Hot Pool erbuddeln. Da die Hot Spots eng beisammen liegen ein wahrliches Gemeinschaftserlebnis!

Nur einige Buchten weiter liegt die Cathedral Cove mit bizarren Felsformationen die schon öfter als Filmkulisse dienten.

Auf der Westküste der Halbinsel liegt Coromandel Town. Hier konnten wir herrlich mit einer Schmalspureisenbahn, der Driving Creek Railway, eine Fahrt durch ein Wild Life Sanctuary machen.

Die Bahn verläuft steil aufsteigend durch dichten Bewuchs und ist das Lebenswerk von Barry Brickell, einem Vorreiter in Sachen Naturschutz. Da die Bahn schön ruttelte war auch Amélie Feuer & Flamme:-)

Der letzte Abstecher führte uns zu den Rapaura Watergardens. Ein tolles Fleckchen Erde, Gärten die zum verweilen und entspannen einladen und eine wunderbare Harmonie ausstrahlen. Dazu ein Restaurant mit Top Kaffee & Kuchen!

 

 

Whakarewarewa

In Whakarewarewa, eine auf Termalgebiet gelegene Maoriansammlung am Rande von Rotorua haben wir uns das Leben mit den heißen Quellen, der ‚offenen‘ und immer verfügbaren Dampfgarküche zeigen lassen. Natürlich durften auch ein Part mit traditionellen Tänzen und ein Hangi (Maoriessen) nicht fehlen.

Hot & Smelly Roturua

Heisses Gebiet!

Mit Rotorua und den umliegenden Seen und Tälern erreichten wir das Zentrum der Terminal Zone und Maorikultur. Diverse heiße Quellen, dampfenden Abgründe, Schlammlöcher und Geysire liegen in einem Areal, das in einer Linie mit den Vulkanen der Zentralebene liegt und sich bis zur aktiven Vulkaninsel White Island erstreckt.

Es dampt und brodelt an jeder Ecke und tja…riecht auch entsprechend gut nach Schwefel & Co. Daran gewöhnt man sich erstaunlich schnell, nur wenn man das Gebiet wieder verläßt traut man seiner Nase nicht mehr 🙂

Heisse Pools, die sich an mehreren Flussbereichen gebildet haben und die man kostenfrei nutzen kann, und auch ein Spa mit mehreren verschiedentlich temperierten Becken haben wir ausprobiert. Richtig Spass machen sie, wenn es draußen nicht mehr so warm ist und natürlich ist die wild kostenfreie Version die Beste!

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