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3happinesshunters

Stonemen

Wir haben Amélie vor 3 Tagen am Haast Pass gezeigt wie man Steinmänner baut. Ich war dann mal kurz einen Wasserfall fotografieren und als ich zurückkam sah es so aus…was soll man dazu sagen?

Child’s Play

Unsere kleine Schnoddernase hat ihr Spielzeug immer dabei! Papas Kameradeckel, Mamas Haarband oder einfach der Fläschchendeckel. Ach ja und natürlich Eltern mit Elternzeit 🙂

Das hat sie sich heute aber auch wirklich verdient!

Milford Sound

Der Milford Sound zählt mit bis zu 10 Meter Niederschlag zu den regenreichsten Gebieten der Welt.

Als wir dorthin einen Abstecher von Wanaka (nördlich von Queenstown wunderschön am See gelegener Ort und Ausgangspunkt für die Überquerung der Alpen Richtung Westküste) per Flug machen ist, wie könnte es anderse sein, strahlender Sonnenschein.

Das ist gut für den Flug und den Boat Cruise, aber schlecht für die Fotos (viel zu grelles Licht…).

Aber wir wollen uns nicht beschweren, letztendlich warten wir seit drei Tagen auf die Gelegenheit. Es geht also in einer kleinen Chessna (kommt mir vom springen äußerst bekannt vor :-)) über die Südalpen, Mount Aspiring und diversesten Gleschern in den 15 Kilometer langen Fjord. Eng vorbei an den bis zu 1000 Meter hohen Felswänden bis zum Mitre Peak, der höchsten Erhebung mit knapp 1700 Metern.

Nach dem Blick von oben darf der von unten nicht fehlen und so haben wir einen Boat Cruise mitgebucht und fahren den Fjord auch nochmal bis zum Meer ab.

Danach geht es über eine andere Flugroute wieder Retoure. Amélie lehnt den Ohrenschutz im Flieger vehemend ab, fühlte sich aber wenigstens auf dem Boot wohl und übte fleißig das seitwärts gehen…

Pedicure

Die Damen unter sich bei der Lektüre und Fußpflege…Frau Amélie lässt es sich eben gut gehen…

Für alle Eltern: Wir geben zu das bei anderen aus-, um-, anzieh und einkrem Aktionen auch ab und zu Gegenwehr unserer kleinen Dame herrscht! Der ist dann aber so heftig das die Kamera versagte…

Irgendwie verstummt dann auch immer die Musik in unserem Motorhome, auf jeden Fall ist das Radio nicht mehr zu hören, aber dafür so ein komisches klingeln im Ohr?! Wir sind uns noch nicht sicher an was das liegt… 🙂

World’s steepest Street

Damit hier niemand glaubt wir wandern hier tagelang bierernst durch die Lande! Nein, es gibt natürlich auch Rekorde in den Städten zu erleben 🙂

Sehr witzig ist die steilste Strasse der Welt in Dunedin. Mit knapp 35 % zwar kein Problem für uns, aber sicherheitshalber stehen dort keine geparkten Autos und die Häuser haben hier auch ihre Schlagseite…

Nature

Ein paar Naturimpressionen sind neu unter dem Seitenlink ‚New Zealand‘ (rechts oben im Browser) eingefügt. Beschriftet und im genial chaotischem System angeordnet…damit niemand weiss wo wir gerade sind…

New Zealand

Neuseeland hat uns in seinen Bann gezogen!

Ob am Lake Pukaki, am Mount Cook, an einem unerwartet aufwartendem Lavendelfeld oder am Meer bei den Moeraki Boulders. Das Land hat an jeder Ecke was Neues zu bieten, erwartet uns primär mit ‚Blue sky‘ und für Peter gibt es einen ‚Flat white‘, sehr leckeren Kaffee mit perfektem Milchschaum und Farnverzierung.

Wie ihr gewiss verstehen koennt, bleibt hier keine Zeit zum Blog schreiben 🙂

 

 

Moeraki Boulders

Amélie in Buddelbuxe am Strand der Moeraki Boulder und mehr von dem wundersamen Kugeln am Strand. Es ranken sich viele Geschichten um ihre Entstehung…wir wissen nur das sie bei jeder Wetterlage gut anzusehen sind!

 

Mount Cook, Tasman Glacier Lake & Lake Pukaki

Die folgenden Bilder sind innerhalb von 24 Stunden aufgenommen und zeigen wie schnell sich die Wetterlage in Neuseeland ändern kann.

Erst freuten wir uns wie Schneekönige als wir am Lake Pukaki ankamen und in der Ferne schon den Mount Cook mit nur ein paar Wolken umringt sahen. Amélie war ganz verzückt an ihrem Stammplatz am Fenster stehend und ich und Irene machten Luftsprünge. Ein paar Stunden später waren wir dann dem Aoraki / Mount Cook und dem Mueller Glacier ganz nah auf die Pelle gerückt und das bei Bester Sicht.

Nach der Übernachtung ein komplett anderes Bild. Wolken die so tief hängen das man sie berühten kann. Auf jeden Fall versuchten es wir und suchten mit Fernglas die Eisberge im Tasman Glacier Lake ab. Wenn man genau hinsieht erkennt man die Motorboote in der Nähe der Kolosse und bekommt ein Gefühl dafür wie groß sie wirklich sind!

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